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| Автор: William Mark D. |
| Издательство: Bookwire |
| Cтраниц: 1 |
| Формат: FB2.ZIP,FB3,EPUB,IOS.EPUB,TXT.ZIP,RTF.ZIP,A4.PDF,A |
| Размер: 0 |
| ISBN: 9783740963644 |
| Качество: excellent |
| Язык: |
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Описание:
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"Vor seinem Colt hatte selbst der Teufel Respekt!" (Mark Twain) Der Lieblingssatz des beruhmten US Marshals: «Abenteuer? Ich habe sie nie gesucht. Wei? der Teufel wie es kam, dass sie immer dort waren, wohin ich ritt.» Diese Romane mussen Sie als Western-Fan einfach lesen! nun ist es doch schon so gekommen, da? ich nicht mehr all Eure Briefe beantworten kann. Es sind so viele geworden, da? ich uber der Beantwortung nicht mehr zu meiner Arbeit kame – und das wollt Ihr ja sicher auch nicht. Deshalb will ich Euch hier danken. Allen – auch den vielen Soldaten, die mir aus ihren Kasernen so aufmunternde Briefe geschrieben haben, da? ich direkt stolz darauf bin. Nein, Freunde, seid ohne Sorge: Wyatt Earp reitet weiter! Wie er all seine Feinde im Leben besiegt hat, so werden wir ihm auch jetzt beistehen, all seine Widersacher zu bezwingen. Weder ein boswilliger Zeitungsartikel noch ein bombastisch aufgebauschter Film kann daran etwas andern. Plotzlich wollen sie alle etwas von ihm wissen, selbst die, die ganz sicher nichts wissen konnen, weil sie erstens nie da waren, wo er lebte, und weil sie sich zweitens nicht einmal der Muhe unterzogen, sein Leben wirklich ernsthaft zu durchforschen. Bleibt im Sattel, Freunde, der Ritt geht weiter. Diesmal fuhrt er uns hinaus an den Rand der Salzwuste von Utah. Der Missourier hat im Spatsommer, nachdem es in Dodge still geworden war, eine Zeitlang als Wildpferdjager in Nevada gearbeitet, ritt dann aber, weil sein beruhmter Name die Revolverschwinger aus allen Teilen dieses Landes anzog, hinuber nach Quiney, wo er hoffte, bei dem beruhmten Wildpferdzuchter Red Joe Arbeit finden zu konnen. Aber wenn er glaubte, dem Abenteuer, das er ja nie suchte, und dem Kampf entronnen zu sein, so hatte er sich getauscht. Hier erwartete ihn Schlimmeres. So long! «Von hier aus konnt ihr die Pferde sehen!» Der Colorado-Mann Jubal Moris gab seinen Begleitern einen Wink und deutete in die Ebene hinunter. Vier Reiter sa?en auf struppigen Gaulen, verdeckt durch die Laubdacher der hohen Baume auf der Anhohe und blickten mit gierigen Augen auf die Tiere, die in einem gro?en Korral weideten. «Worauf warten wir eigentlich noch?» knurrte der Texaner Jeff Calligan, ein breitschultriger Mann mit brutalem Gesicht und verwildertem Bart. Jubal Moris antwortete nicht.
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Пресс - релиз
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