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| Автор: William Mark D. |
| Издательство: Bookwire |
| Cтраниц: 1 |
| Формат: FB2.ZIP,FB3,EPUB,IOS.EPUB,TXT.ZIP,RTF.ZIP,A4.PDF,A |
| Размер: 0 |
| ISBN: 9783740963019 |
| Качество: excellent |
| Язык: |
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Описание:
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"Vor seinem Colt hatte selbst der Teufel Respekt!" (Mark Twain) Der Lieblingssatz des beruhmten US Marshals: «Abenteuer? Ich habe sie nie gesucht. Wei? der Teufel wie es kam, dass sie immer dort waren, wohin ich ritt.» Diese Romane mussen Sie als Western-Fan einfach lesen! George Hoyt war ein gro?er, breitschultriger Bursche mit kantigem, braungebranntem Gesicht, funkelnden grunen Augen und wildwucherndem, strahnigem Blondhaar. Er bevorzugte karierte grellbunte Hemden, enge Levishosen und hochhackige zweifarbige Stiefel mit uberdimensionalen Sternradsporen, die bei jedem Schritt ein nervenzersagendes Klirren von sich gaben. In dem abgewetzten hellbraunen Halfter, das tief uber dem linken Oberschenkel am patronengespickten Waffengurt hing, steckte ein gro?er funfundvierziger Coltrevolver. Geo – wie er seit seinen Knabentagen genannt wurde – trug einen hellen Stetson, den er meistens weit aus der Stirn geschoben hatte. Er sa? auf der obersten Stange des Corralgatters, zog mit den Spornradern tiefe Furchen in das weiche Holz und kaute mit seinen starken Zahnen auf einem Zundholz herum. Das linke Auge hatte er zusammengekniffen und blinzelte zur Stra?e hinuber, die im hellen Sonnenglast des Mittags lag. Hinter ihm, in dem hohen Pferch, dosten funf struppige Pferde mit hangenden Kopfen vor sich hin. Und hoch im flimmernden Stahlblau des wolkenlosen Texashimmels jubelte ein kleiner Sommervogel. Druben lag die Stadt. Happy, dieses elende ausgebleichte Nest, das nicht einmal wu?te, zu welchem County es gehorte. Die Halfte der Burger war dafur, da? man sich fur Randall entschlie?e, wahrend die andere Halfte darauf schwor, da? die Stadt zum Swesher County gehorte. Mat Kelton, der Sheriff, hielt sich an Randall, es gab allerdings Leute, die behaupteten, da? er nicht selten erklart habe, die Stadt gehort zu Sweshers County. Dies allerdings geschah nur dann, wenn es galt, einen gefahrlichen Outlaw zu verfolgen, der sich nach Norden und somit ins Randall County gewandt hatte. Geo Hoyt kummerte sich um diese Dinge nicht. Er wu?te zwar, da? der gro?e wei?graue Stein, der da druben hinter der Scheune stand, die Grenze zwischen den beiden Countys markierte, hatte sich aber niemals Gedanken daruber gemacht. Die Jungs von der gro?en Ranch, mit denen zusammen er druben auf den einsamen durren Weiden am Prarie-Dog Fork aufgewachsen war, wu?ten alle nur, da? sie Texaner waren. Und das allein war fur Geo wichtig. Die gro?e Ranch in der Talmulde, zehn Meilen vom Memphis, hatte dem Vater gehort…, yeah, sie gehorte ihm heute noch, und sicher wurde sie eines Tages Geo gehort haben, wenn die Sache mit Jeff Breakridge nicht gewesen ware. Geo griff mit der Linken zur Brusttasche seiner abgetragenen hellen Lederweste und nahm sein Tabakzeug hervor. Wahrend er sich mit seinen gro?en Handen aus den Durhamblattern und dem senfbraunen Papier eine Zigarette drehte, dachte er, wie so oft in den letzten Jahren, an den kleinen Cowboy Jeff.
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Пресс - релиз
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