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| Автор: William Mark D. |
| Издательство: Bookwire |
| Cтраниц: 1 |
| Формат: FB2.ZIP,FB3,EPUB,IOS.EPUB,TXT.ZIP,RTF.ZIP,A4.PDF,A |
| Размер: 0 |
| ISBN: 9783740963637 |
| Качество: excellent |
| Язык: |
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Описание:
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"Vor seinem Colt hatte selbst der Teufel Respekt!" (Mark Twain) Der Lieblingssatz des beruhmten US Marshals: «Abenteuer? Ich habe sie nie gesucht. Wei? der Teufel wie es kam, dass sie immer dort waren, wohin ich ritt.» Diese Romane mussen Sie als Western-Fan einfach lesen! Es war spat am Abend. In die Main Street der kleinen Westernstadt Caprun sprengten mehrere Reiter. Sie machten vor der Heuler-Bar Halt, sprangen von den Pferden und stiegen sporenklirrend und trampelnd auf den Vorbau, um gleich darauf in die Schenke zu sturmen. Allen voran ein bulliger untersetzter Mensch mit kantigem Schadel und tief in den Hohlen liegenden Augen. Es war Edward Billoc, der Bruder des Ranchers von der Billoc-Ranch. Ihm folgte ein gro?er Mensch mit einem knochigen Schadel und blassem fahlem Gesicht. Dieses Gesicht hatte irgendetwas von einem Totenschadel an sich. Es war der ehemalige Geflugelzuchter Ferry Monk. Die Manner, die ihnen folgten, waren Jack Slater, David Cords und dessen Freund Morris. Beim Eintreten der funf Manner in die Schenke entstand plotzlich Stille. Das hei?t, so weit es den Larm betraf, den die Gaste in der Bar verursacht hatten. Das alte Orchestrion in der Ecke stampfte seinen nicht allzu rhythmischen Arizonasong weiter in die Schenke hinein. Billoc machte mehrere Schritte vorwarts und blieb dann etwa in der Mitte zwischen den Tischreihen stehen, um sich nach allen Seiten umzusehen. «Hort zu, Manner. Wir sind uberfallen worden drau?en auf der Ranch. Von zwei Kerlen, von zwei lausigen Strolchen. Der Sheriff, der uns mit einigen Leuten beistehen wollte, wurde von ihnen ermordet. Ja, hochstwahrscheinlich ermordet. Stimmt's, Ferry?» Monk nickte nur und schob die Hande in die Ausschnitte seiner zitronengelben Weste.
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Пресс - релиз
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