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| Автор: Viola Maybach |
| Издательство: Bookwire |
| Cтраниц: 1 |
| Формат: FB2.ZIP,FB3,EPUB,IOS.EPUB,TXT.ZIP,RTF.ZIP,A4.PDF,A |
| Размер: 0 |
| ISBN: 9783740963330 |
| Качество: excellent |
| Язык: |
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Описание:
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Viola Maybach?s Topseller. Alles beginnt mit einem Schicksalsschlag: Das Furstenpaar Leopold und Elisabeth von Sternberg kommt bei einem Hubschrauberungluck ums Leben. Ihr einziger Sohn, der 15jahrige Christian von Sternberg, den jeder seit fruhesten Kinderzeiten «Der kleine Furst» nennt, wird mit Erreichen der Volljahrigkeit die furstlichen Geschicke ubernehmen mussen. Viola Maybach hat sich mit der reizvollen Serie «Der kleine Furst» in die Herzen der Leserinnen und Leser geschrieben. Der zur Waise gewordene angehende Furst Christian von Sternberg ist ein liebenswerter Junge, dessen mustergultige Entwicklung zu einer gro?en Personlichkeit niemanden kalt lasst. Viola Maybach blickt auf eine stattliche Anzahl erfolgreicher Serien zuruck, exemplarisch seien genannt «Das Tagebuch der Christina von Rothenfels», «Rosenweg Nr. 5», «Das Arztehaus» und eine feuilletonistische Biografie. «Der kleine Furst» ist vom heutigen Romanmarkt nicht mehr wegzudenken. Welche Plane verfolgt der schone Leonid? «Schon, dass Sie vorbeigekommen sind, Clara», sagte Irina Mahler zu ihrer jungen Besucherin. «Ich wei? das zu schatzen, in Ihrem Alter hat man wenig Zeit, daran erinnere ich mich gut.» Sie lachelte. «Und normalerweise hat man auch eher Interesse am Umgang mit Gleichaltrigen. Umso mehr freue ich mich uber Ihren Besuch.» «Sie tun ja fast so, als konnten Sie meine Gro?mutter sein, Frau Mahler», lachte Clara von Bethmann. «Dabei sind Sie hochstens zwanzig Jahre alter als ich.» Irina Mahler war Mitte Vierzig, was man ihr nicht ansah, obwohl sie die grauen Strahnen in ihren tiefschwarzen Haaren nicht farbte. Sie trug sie in einem exakt geschnittenen Pagenkopf mit langem Pony – und allein diese Frisur gab ihr etwas Verwegenes und betonte ihr klassisches Profil, zu dem nur die vollen Lippen nicht ganz passen wollten. Sie verliehen ihrem Gesicht, das sonst vielleicht ein wenig streng gewirkt hatte, eine unerwartet pikante Note. «Zwanzig Jahre konnen sehr viel sein.» «Ich empfinde den Altersunterschied zwischen uns als nicht besonders gro?. Jedenfalls habe ich mich noch nie, nicht ein einziges Mal, in Ihrer Gegenwart gelangweilt, wahrend mir das mit Gleichaltrigen schon oft passiert ist.» «Dieses Kompliment gebe ich zuruck, Clara. Und nun sagen Sie mir, wohin Sie fahren wollen.» «Zu einer Auktion!» Claras dunkle Augen begannen zu leuchten, sie strich sich mit einer Hand die ebenfalls dunklen Haare nach hinten – es war eine fur sie typische Geste.
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Пресс - релиз
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