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| Автор: Viola Maybach |
| Издательство: Bookwire |
| Cтраниц: 1 |
| Формат: FB2.ZIP,FB3,EPUB,IOS.EPUB,TXT.ZIP,RTF.ZIP,A4.PDF,A |
| Размер: 0 |
| ISBN: 9783740962470 |
| Качество: excellent |
| Язык: |
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Описание:
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Viola Maybach?s Topseller. Alles beginnt mit einem Schicksalsschlag: Das Furstenpaar Leopold und Elisabeth von Sternberg kommt bei einem Hubschrauberungluck ums Leben. Ihr einziger Sohn, der 15jahrige Christian von Sternberg, den jeder seit fruhesten Kinderzeiten «Der kleine Furst» nennt, wird mit Erreichen der Volljahrigkeit die furstlichen Geschicke ubernehmen mussen. Viola Maybach hat sich mit der reizvollen Serie «Der kleine Furst» in die Herzen der Leserinnen und Leser geschrieben. Der zur Waise gewordene angehende Furst Christian von Sternberg ist ein liebenswerter Junge, dessen mustergultige Entwicklung zu einer gro?en Personlichkeit niemanden kalt lasst. Viola Maybach blickt auf eine stattliche Anzahl erfolgreicher Serien zuruck, exemplarisch seien genannt «Das Tagebuch der Christina von Rothenfels», «Rosenweg Nr. 5», «Das Arztehaus» und eine feuilletonistische Biografie. «Der kleine Furst» ist vom heutigen Romanmarkt nicht mehr wegzudenken. Wer zahmt die schone Ludovica? «Du bist also ernsthaft in sie verliebt?», fragte Marius von Kleberg seinen Freund Gero von Gahlen. Dieser nickte, freilich mit dusterem Gesicht. «Leider. Aber die Sache ist vollkommen aussichtslos, Marius.» «Das sagst ausgerechnet du? Ich kenne keinen gro?eren Frauenhelden unter der Sonne als dich, Gero!» «Das war vielleicht so, als ich Ludovica noch nicht kannte», entgegnete Gero niedergeschlagen. «Aber seit ich mich in sie verliebt habe, hat sich mein Leben von Grund auf verandert. Ich kann nicht mehr schlafen, ich habe keinen Appetit mehr, und meine Arbeit leidet darunter, dass ich nur noch an sie denken kann.» «Ja, aber wo ist denn das Problem?», rief Marius. Er war gerade erst von einer langeren Reise zuruckgekehrt und daher noch nicht wieder auf dem Laufenden. «Sag ihr, was du fur sie empfindest, und dann wirst du schon sehen, ob sie deine Gefuhle erwidert oder nicht.» Gero lachelte gequalt. «Diese Phase haben wir schon hinter uns, Marius. Wir waren ungefahr zwei Wochen lang sehr verliebt ineinander, ich war buchstablich im siebten Himmel, obwohl mehrere Leute mich gewarnt haben, mein Gluck wurde nicht von langer Dauer sein. Und genauso ist es dann ja auch gekommen.»
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Пресс - релиз
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