|
|
| Автор: Viola Maybach |
| Издательство: Bookwire |
| Cтраниц: 1 |
| Формат: FB2.ZIP,FB3,EPUB,IOS.EPUB,TXT.ZIP,RTF.ZIP,A4.PDF,A |
| Размер: 0 |
| ISBN: 9783740963323 |
| Качество: excellent |
| Язык: |
|
 |
|
Описание:
|
Viola Maybach?s Topseller. Alles beginnt mit einem Schicksalsschlag: Das Furstenpaar Leopold und Elisabeth von Sternberg kommt bei einem Hubschrauberungluck ums Leben. Ihr einziger Sohn, der 15jahrige Christian von Sternberg, den jeder seit fruhesten Kinderzeiten «Der kleine Furst» nennt, wird mit Erreichen der Volljahrigkeit die furstlichen Geschicke ubernehmen mussen. Viola Maybach hat sich mit der reizvollen Serie «Der kleine Furst» in die Herzen der Leserinnen und Leser geschrieben. Der zur Waise gewordene angehende Furst Christian von Sternberg ist ein liebenswerter Junge, dessen mustergultige Entwicklung zu einer gro?en Personlichkeit niemanden kalt lasst. Viola Maybach blickt auf eine stattliche Anzahl erfolgreicher Serien zuruck, exemplarisch seien genannt «Das Tagebuch der Christina von Rothenfels», «Rosenweg Nr. 5», «Das Arztehaus» und eine feuilletonistische Biografie. «Der kleine Furst» ist vom heutigen Romanmarkt nicht mehr wegzudenken. Saskia sa? wie auf Kohlen. Es hatte ein so schoner Abend sein konnen, ware Marco nicht dabei gewesen! Bernd war zum ersten Mal bei ihnen zu Hause, er hatte ihr Blumen mitgebracht, und jetzt unterhielt er sich gerade angeregt mit Frieda. Die beiden hatten sich auf Anhieb verstanden. Das Essen war gut, zu den Frikadellen, die Frieda sich gewunscht hatte, gab es Kartoffelpuree und Salat. Alle au?er Marco langten herzhaft zu. Ihr Altester jedoch stocherte in seinem Essen herum und machte dieses Gesicht, das sie mittlerweile nur zu gut kannte. Sie trauerte dem aufgeweckten Jungen nach, der er fruher gewesen war, auch wenn sie es schon damals nicht immer leicht mit ihm gehabt hatte. Es kam ihr manchmal so vor, als sei es erst gestern gewesen, dass er seine Hand in ihre geschoben hatte, wenn sie gemeinsam unterwegs gewesen waren, aber das stimmte naturlich nicht. Es war Jahre her. Er sah nicht auf, er beteiligte sich nicht am Gesprach, und seine Korperhaltung war voller Abwehr gegen den Gast und signalisierte ihm, dass er nicht erwunscht war. Er verhielt sich genau so, wie Saskia es befurchtet hatte. Das war ihr nicht nur peinlich Bernd gegenuber, es bereitete ihr auch gehorigen Stress, den sie nicht gebrauchen konnte. Jahrelang war sie nach der Scheidung allein geblieben. Ihre Gefuhle fur Bernd hatte sie sich auch deshalb nur zogernd eingestanden, weil sie sich erst wieder an den Gedanken gewohnen musste, verliebt zu sein. Der Hauptgrund fur ihr Zogern aber war gewesen, dass sie die Schwierigkeiten mit Marco vorausgesehen hatte. Und heute Abend nun wurde jede Befurchtung, die sie vorher gehegt hatte, wahr. Nein, eigentlich war es sogar noch schlimmer als in ihrer Fantasie. «Und du, Marco?», fragte Bernd, sich dem Jungen freundlich zuwendend.
|
Пресс - релиз
string(4) "true"
int(290)
|