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Volkswagen Arteon c 2017 по 2021 год, руководство по ремонту и эксплуатации в электронном виде (на английском языке)
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Furstenkrone Classic 40 – Adelsroman

Furstenkrone Classic 40 – Adelsroman
Автор: Susan Hastings
Издательство: Bookwire
Cтраниц: 1
Формат: FB2.ZIP,FB3,EPUB,IOS.EPUB,TXT.ZIP,RTF.ZIP,A4.PDF,A
Размер: 0
ISBN: 9783740909796
Качество: excellent
Язык: 
Описание:
Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen hoherschlagen lassen. Wer mochte nicht wissen, welche geheimen Wunsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genie?t «diese» Wirklichkeit.
Manchmal, wenn ich allein bin, denke ich an jene Nacht in Ahrgau zuruck. Ich sehe wieder das schwarzwei?e Muster der Fliesen in der Halle, durch die ich schlich, ich hore das Knarren eines Fensterflugels, seltsam eintonig, melodisch, ahnlich dem Klang der Windharfe, und ich fuhle mein Herz schlagen, dumpf und hart. Und dann blickte ich wieder in Tatjanas Augen, die dunkel und glanzend und tief in den Hohlen liegen, die schonsten Augen, die ich jemals sah, und ich sehe die nackte Angst in ihrem Blick. Angst wovor? Es sollte einen ganzen Sommer lang dauern, bis mir diese Frage beantwortet und dieses Ratsel gelost wurde. Einen Sommer, der atemberaubend schon hatte sein konnen, ja, sein mussen, wenn nicht diese Augen gewesen waren und diese Angst und ein paar andere merkwurdige, unerklarliche Dinge, mit denen ich nicht gerechnet hatte, als ich die Einladung nach Schlo? Ahrgau annahm. «Tatjana», flusterte ich in jener Nacht und schob mich so nah an sie heran, da? ich den schwachen Duft ihres herben Parfums atmen konnte, «wovor furchten Sie sich denn? Das Schlo? ist voll von Personal. Ihr eigener Mann schlaft ruhig in seinem Bett, und Sie geistern durchs Treppenhaus auf der Suche… ja, auf der Suche nach was?» Der Ausdruck ihrer schonen Augen anderte sich nicht. Sie lachelte ein vages, fernes Lacheln, und ich sah zum erstenmal einen Abglanz der Schwermut auf ihrem schmalen Gesicht, die es spater zeichnen sollte wie eine fremde Maske. «Das frage ich mich auch», erwiderte sie leise, halb scherzhaft, halb vieldeutig. «Ich frage mich schon lange, wonach ich uberhaupt im Leben je gesucht habe.» Die Antwort befriedigte mich nicht im geringsten. Ich war sechsundzwanzig Jahre alt, und abgesehen von einer Schwarmerei fur den Schlo?herrn, dessen Gast ich in diesem Sommer war und die langst der Vergangenheit und Jugendzeit angehorte, fuhlte ich mich als durchaus realistisches Madchen. Auf eine klare Frage erwartete ich eine klare Antwort. Tatjana war mir diese Antwort schuldig geblieben, und das verubelte ich ihr ein bi?chen. Gerade wollte ich sie die breite geschwungene Treppe wieder hinauffuhren, als das ferne eintonige Singen der Windharfe wieder erklang, und diesmal gefror mir das Blut in den Adern.

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