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| Автор: Sissi Merz |
| Издательство: Bookwire |
| Cтраниц: 1 |
| Формат: FB2.ZIP,FB3,EPUB,IOS.EPUB,TXT.ZIP,RTF.ZIP,A4.PDF,A |
| Размер: 0 |
| ISBN: 9783740964177 |
| Качество: excellent |
| Язык: |
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Описание:
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Dr. Max Brinkmeier besitzt au?ergewohnliche Fahigkeiten. Dennoch ist er, der lange Jahre erfolgreich in Afrika praktiziert hat und dort so viele Menschenleben retten konnte, einen Augenblick ratlos, als ihn der Hilferuf von daheim erreicht. Sein Vater, der in einem kleinen bayerischen Bergdorf als Landarzt mit ebenso gro?em Geschick jahrzehntelang tatig gewesen ist, kann die heimatliche Praxis nach einer Herzattacke nicht langer weiterfuhren. Max war damals nicht ganz im Frieden von zu Hause geschieden, und jetzt uberlagern sich bei ihm verschiedene existentielle Gefuhle. In Afrika hat er eine wirkliche Lebensaufgabe gefunden. In der Heimat wird er dringend benotigt. Die Arztin, der seine gro?e Liebe gilt, wirkt mit ihm gemeinsam auf der Missionsstation und ist inzwischen fest verwurzelt auf dem afrikanischen Kontinent. Dr. Max Brinkmeier mu? sich entscheiden – und Sie erwartet die spannendste, gefuhlvollste Arztromanserie! Die beliebte Schriftstellerin Sissi Merz erreicht in diesen eindrucksvollen Romanen den Hohepunkt ihres Schaffens. "Ist das heut ein Stre?! Ich fa? es net." Christel Brenner schuttelte den Kopf, wahrend sie einige Quittungen fur gezahlte Praxisgebuhren ausstellte. Seit acht Uhr am Morgen stromten nun die Patienten ins Wildenberger Doktorhaus, und noch war kein Ende abzusehen. Selbst jetzt, da es bereits auf drei Uhr am Nachmittag zuging, war das Wartezimmer noch voll. Dr. Max Brinkmeier, der sympathische Landarzt der kleinen Gemeinde im Berchtesgadener Land, hatte seit Tagen alle Hande voll zu tun. Die Grippe machte sich im Tal breit, auch der Kollege aus der Nachbargemeinde Schlehbusch war von morgens bis abends auf den Beinen. Die kalten Tage Mitte Februar forderten ihren Tribut. «Christel, mach das Sprechzimmer frei, ich mu? zum Doktor!» Das war Alois Burgmuller, der Burgermeister von Wildenberg, in ganzer Fulle. Er baute sich vor der Anmeldung auf und schniefte dekorativ. «Ich mu? mich mal saftig beschweren!» «Bitt schon, Burgermeister, wennst was willst, setz dich ins Wartezimmer. Aber es kann dauern», erwiderte sie nervos. «Du siehst ja, was da los ist. Der Doktor hat heut schon halb Wildenberg behandelt, wann er endlich seine Hausbesuche machen kann, wei? keiner. Und essen sollte er ja eigentlich auch mal was. Hast deine Karte dabei?»
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Пресс - релиз
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