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| Автор: Myra Myrenburg |
| Издательство: Bookwire |
| Cтраниц: 1 |
| Формат: FB2.ZIP,FB3,EPUB,IOS.EPUB,TXT.ZIP,RTF.ZIP,A4.PDF,A |
| Размер: 0 |
| ISBN: 9783740962968 |
| Качество: excellent |
| Язык: |
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Описание:
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Gro?e Schriftstellerinnen wie Patricia Vandenberg, Gisela Reutling, Isabell Rohde, Susanne Svanberg und viele mehr erzahlen in ergreifenden Romanen von ruhrenden Kinderschicksalen, von Mutterliebe und der Sehnsucht nach unbeschwertem Kindergluck, von sinnvollen Werten, die das Verhaltnis zwischen den Generationen, den Charakter der Familie pragen und gefuhlvoll gestalten. Mami ist beliebt wie nie! Unsere Originalreihe hat nach uber einem halben Jahrhundert nun bereits mehr als 2.800 neue, exklusive Romane veroffentlicht. Eine sympathische Familie lebt vor, wie schon das Leben sein kann, wie man mit den kleinen und gro?en Sorgen des Alltags souveran umgehen, wie man Probleme meistern, wie man existentiellen Noten tief empfundene Heiterkeit und Herzenswarme entgegensetzen kann. Mami ist als Familienroman-Reihe erfolgreich wie keine andere! Imposanter, eindrucksvoller und herrlicher denn je wolbte sich die machtige Vorderfront des Reichenbachschen Palais' in der untergehenden. Sonne. Unweit des Rondells, mit seinen Springbrunnen, seinem sanften Vorfruhlingsgrun und seinen gepflegten wei?en Kieswegen, verborgen hinter einer Taxushecke, stand eine Frau und starrte zu den unzahligen rund gebogenen, glanzenden Fensterscheiben hinuber. Zwanzig Jahre lang war sie nicht hier gewesen. Zwanzig Jahre lang hatte sie das Reichenbachsche Palais nicht gesehen. Zwanzig Jahre lang hatte sie die Erinnerung daran verdrangt. In der Tat, sie hatte es fast vergessen gehabt. War das Rondell damals schon ein offentlicher Park gewesen? Sie zuckte unwillkurlich die Schultern und seufzte leicht. Sie wu?te es nicht mehr, nein, sie wu?te vieles nicht mehr. Zu intensiv hatte das Leben nach ihr gegriffen in diesen zwanzig Jahren. Zu sehr war sie bestrebt gewesen, das Palais hinter sich zu lassen und damit die Menschen, die es bewohnten. Noch einmal schweifte ihr Blick uber die bla?gelbe Fassade, das besonnte Rondell mit den Springbrunnen und den leicht begrunten Rosenbuschen, dann wandte sie sich ab. Der Wagen wartete an der nachsten Stra?enecke. «Wenn ich nur wu?te», sagte ihr Begleiter halb zu sich selbst, «was dich bewogen hat, heute hierher zuruckzukehren.» «Wenn ich das wu?te, Fedja», seufzte die Frau und lie? sich in die dunklen Polster fallen, «dann ware mir auch wohler. Es trieb mich hierher, mehr kann ich dir nicht sagen. Ich habe das Gefuhl, es kommt etwas auf uns zu.»
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Пресс - релиз
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