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| Автор: Michaela Dornberg |
| Издательство: Bookwire |
| Cтраниц: 1 |
| Формат: FB2.ZIP,FB3,EPUB,IOS.EPUB,TXT.ZIP,RTF.ZIP,A4.PDF,A |
| Размер: 0 |
| ISBN: 9783740962814 |
| Качество: excellent |
| Язык: |
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Описание:
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Roberta fallt aus allen Wolken, als plotzlich Max bei ihr auftaucht. Doch sie kann entspannen, er will nichts von ihr. Er ist gekommen, um sich das Arztehaus anzusehen, das im Neubaugebiet entsteht. Als er sie kurz darauf anruft, um ihr zu sagen, dass er das neue Arztehaus nicht kaufen wird, ihr beim selben Gesprach anbietet, sie zu entschadigen, weil er sie damals bei der Scheidung so unfair behandelte, kann sie es nicht fassen. Roberta verzichtet. Nicki ruft an, um ihr zu erzahlen, dass Pete gekommen ist, um sie zu besuchen. Er ist kein Stra?enmusikant mehr, sondern in den Scho? seiner adligen Familie zuruckgekehrt. Nicki ist nicht mehr an ihm interessiert. Inge erlebt eine gro?e Uberraschung. Werner hat alle Kinder eingeladen. Inge ist uberwaltigt davon. Fur Julia und Tim kommt der letzte Arbeitstag im «Seeblick». Sie gesteht ihm, dass sie schwanger ist. Beide sind uberglucklich, dass sich ihr Traum so schnell erfullt. Roberta dagegen hat plotzlich gewisse Vorahnungen … Almas merkwurdiges Verhalten, als sie den Besuch ankundigte. Roberta hatte keine Gelegenheit, es zu hinterfragen, denn der Besucher betrat direkt hinter Alma den Raum. Roberta konnte nur froh sein, dass sie sa?, sonst ware ihr gar vor lauter Uberraschung die kleine Adrienne aus den Armen gefallen. Max. Sie hatte mit allem gerechnet, mit ihrem Exmann allerdings nicht. Sie hatte versucht, alles zu vergessen, was zwischen ihnen gewesen war, die guten und die schlechten Zeiten, von denen die schlechten Zeiten deutlich in der Uberzahl gewesen waren. Was wollte Max von ihr? Roberta spurte, wie alle Alarmglocken in ihr angingen. Sie hatte vor ihm Ruhe gehabt, weil eine Frau die Kosten fur sein aufwendiges Leben ubernommen hatte. War das vorbei, und er hatte sich an sie erinnert und wollte nun versuchen, etwas aus ihr herauszuquetschen? Solche Gedanken waren nicht abwegig, denn Dr. Max Steinfeld hatte da uberhaupt keine Skrupel. Allerdings war auch er mehr als blo? uberrascht, der blieb stehen, schaute sie voller Erstaunen an. Er war es allerdings, der sich zuerst fasste. «Du hast ein Kind?», quetschte er uberrascht hervor, deutete auf die kleine Adrienne, die in Robertas Armen lag. Sollte sie ihm erzahlen, wie sie an das Baby gekommen war, dass es einfach vor ihrer Tur gelegen hatte? Es schossen ihr viele Gedanken durch den Kopf, dann entschied sie, darauf nicht zu antworten, sondern ihn zu fragen, was er von ihr wolle, und das tat sie dann auch. «Darf ich mich vielleicht erst mal setzen?», erkundigte er sich.
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Пресс - релиз
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