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| Автор: Denise Harris |
| Издательство: Bookwire |
| Cтраниц: 1 |
| Формат: FB2.ZIP,FB3,EPUB,IOS.EPUB,TXT.ZIP,RTF.ZIP,A4.PDF,A |
| Размер: 0 |
| ISBN: 9783862771745 |
| Качество: excellent |
| Язык: |
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Описание:
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Nymphomanisch veranlagt, lugt sie fur Sex. Sie spielt in jungen Jahren mit den Mannern und bekommt immer, was sie will. Dieser drang nach Sex verselbststandigt sich, je alter sie wird. Aber dann muss sie diese Erfahrungen plotzlich nutzen, um ihre Existenz zu sichern. Aus Spiel wird Ernst und keiner darf es wissen … … «Hast du leicht hergefunden?» Reverend O'Malley kusste mich auf die Wange. "Die gottlichen Zeichen waren nicht zu ubersehen", scherzte ich und folgte ihm zu seinem Wagen. «Und was haben wir heute genau vor?» "Ich mochte dich ein paar Freunden vorstellen." Ich war gespannt. Wir fuhren zwischen den Hunderten parkender Autos in den Ort zuruck, vorbei am Rathaus, zu einer netten kleinen Pension mit geraumigen Zimmern ein paar Stra?en weiter. Ich kannte die Pension. Ich war mit Ron einige Male hier gewesen. Hier servierten sie die besten Pancakes der ganzen Welt. Reverend O'Malley erledigte mit mir die Formalitaten. Seine «Freunde» wollten ohne Gummi in mir abspritzen. Und sie bezahlten das Doppelte. Meine Diskretion war ihnen den Preis wert. Ich verlangte funftausend Dollar. Dafur, dass ich den Mund daruber hielt, was in dieser Nacht passieren wurde. Im ersten Stock betraten wir einen abgedunkelten Raum, in dem vier Manner auf uns warteten. Anfangs konnte ich nur ihre Schatten erkennen. Anerkennende Pfiffe schrillten durch das Zimmer. "Habe ich euch zu viel versprochen?!" Reverend O'Malley grinste selbstzufrieden. «Das ist unsere neue Pfarrhaushalterin – auf Probe!» "Eine geile Pfarrhaushalterin habt ihr da in der 'Mother Therese'", schwarmte jemand. "Ja, die Wege des Herrn sind unergrundlich", kam es aus einer anderen Ecke. "Gepriesen sei der Herr!" "Sechsamkeit liebt Sexsamkeit. Halleluja!!!" Es folgte ein dreckiges Lachen. Was war das hier? Das Absolvententreffen einer Theologen-Verbindung? Der Alteste, ich schatzte ihn auf Anfang bis Mitte sechzig, streifte meinen Herbstmantel herunter. Darunter trug ich nichts bis auf einen hauchdunnen Slip Ouvert und halterlose Strumpfe. Meine Bruste schwangen frei. Er knetete sie. "Das sind Grapefruits", lobte er. «Los, Boys!» Erst jetzt erkannte ich, dass alle bis auf Reverend O'Malley nackt waren. Die meisten hatten bereits eine Hand um ihre stark erigierten Schwanze gelegt. "Knie nieder und empfange die Kommunion!" Meine Knie hatten kaum den Boden beruhrt, da stopfte mir der Alte auch schon seinen gro?en Penis in den Mund. Meine Hande schlossen sich um zwei weitere. Reverend O'Malley, nun ebenso nackt wie die anderen, strich mir durchs Haar. "Ja, du bist hei?", flusterte er mir ins Ohr. Die Manner hatten an diesem Spiel nicht zum ersten Mal teilgenommen. Das sah ich daran, dass sie wussten, was sie taten. An ihrer Selbstsicherheit. Einer von ihnen wirkte etwa gleich alt wie ich. Die anderen waren bedeutend alter. Mitte funfzig. Der Alte stohnte genussvoll. «Ihr seid dran, Boys!» Schon hatte ich zwei Schwanze im Mund. Gleichzeitig. Die Penisspitzen beruhrten sich und wetteiferten um die Aufmerksamkeit meiner Zunge – Menage a trois der etwas anderen Art. Das hatte ich auch noch nie gemacht. Ich spurte eine Hand auf meinem Scho?. Reverend O'Malley. Ich war feucht – verdammt feucht. Diese funf Manner wollten mich. Das tat meinem Selbstbewusstsein verflucht gut. Reverend O'Malley streichelte mich weiter. Drang zartlich in meine Spalte.
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Пресс - релиз
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