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| Автор: Britta Frey |
| Издательство: Bookwire |
| Cтраниц: 1 |
| Формат: FB2.ZIP,FB3,EPUB,IOS.EPUB,TXT.ZIP,RTF.ZIP,A4.PDF,A |
| Размер: 0 |
| ISBN: 9783740904852 |
| Качество: excellent |
| Язык: |
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Описание:
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Als ihr Mann Rudiger sie verlasst, bricht fur Roxanne eine Welt zusammen. In ihrem Schmerz ist sie nahezu handlungsunfahig und vernachlassigt sich und ihre 8-jahrige Tochter Jennifer. Da holt ihr Vater, Alfred Konrads, sie zu sich nach Hause und versucht, sie wieder aufzubauen. Jennifer vermisst ihren Vater und leidet sehr unter den neuen Verhaltnissen, die sie sich nicht erklaren kann… Still und zuruckgezogen lebte Roxanne Runge seit ein paar Wochen mit ihrer achtjahrigen Tochter Jennifer in ihrem Elternhaus und fuhrte ihrem Vater den Haushalt. Kaum einmal verlie? sie das Haus, weil sie die mitleidigen Blicke der Menschen, die sie von klein auf kannte, einfach nicht ertragen konnte. Es war nicht immer so gewesen. Bis vor vier Monaten war sie eine gluckliche und zufriedene Frau gewesen. Ein Mann, der sie und den sie liebte, dazu Jennifer, die achtjahrige Tochter, eine heile, schone Welt, die nichts je hatte truben konnen, das war ihr Leben. So hatte sie jedenfalls geglaubt. Wie hatte sie eigentlich begonnen? Wie schon oft zuvor gingen Roxannes Gedanken auch an diesem milden Fruhlingsabend in die Vergangenheit zuruck, und wie ein Film liefen die Ereignisse vor ihrem inneren Auge vorbei. Roxanne Runge stand am Fenster der im dritten Stock gelegenen Wohnung und schaute ungeduldig hinunter auf die Stra?e. Es war nun schon das dritte Mal in dieser Woche, da? ihr Mann nicht punktlich von seinem Dienst nach Hause kam. Rudiger wu?te doch, da? sie mit dem Essen auf ihn wartete. An diesem Tag brutzelte das Essen schon wieder seit uber einer Stunde auf dem Herd, denn es war inzwischen funfzehn Uhr vorbei. Es war eigentlich uberhaupt nicht Rudigers Art, wenn er schon mal Uberstunden machen mu?te, nicht Bescheid zu geben. Und nun in einer Woche gleich dreimal. Um achtzehn Uhr klingelte es an der Wohnungstur. Als Roxanne offnete, wirbelte ein zierliches Madchen mit dunklem, naturkrausem Haar in die Wohnung. Es war Jennifer, die achtjahrige Tochter Roxannes. «Schau nur, Mutti, was ich heute bei der Inka gemacht habe. Gefallt es dir?» Mit glanzenden Augen hielt sie ein kleines Bastkorbchen hoch.
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Пресс - релиз
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