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| Автор: Anne Alexander |
| Издательство: Bookwire |
| Cтраниц: 1 |
| Формат: FB2.ZIP,FB3,EPUB,IOS.EPUB,TXT.ZIP,RTF.ZIP,A4.PDF,A |
| Размер: 0 |
| ISBN: 9783740963965 |
| Качество: excellent |
| Язык: |
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Описание:
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Die Idee der sympathischen, lebensklugen Denise von Schoenecker sucht ihresgleichen. Sophienlust wurde gegrundet, das Kinderheim der glucklichen Waisenkinder. Denise verwaltet mit wahrem Herzblut das spatere Erbe ihres Sohnes Nick, dem spater einmal, mit Erreichen seiner Volljahrigkeit, das Kinderheim gehoren wird. In der Reihe Sophienlust Bestseller werden die schonsten Romane dieser wundervollen Erfolgsserie veroffentlicht. Warmherzig, zu Tranen ruhrend erzahlt von der gro?en Schriftstellerin Patricia Vandenberg. Denise hilft in unermudlichem Einsatz Scheidungskindern, die sich nach Liebe sehnen und selbst fatale Fehler begangen haben. Dann wieder benotigen junge Mutter, die den Kontakt zu ihren Kindern verloren haben, dringend Unterstutzung. Denise ist uberall im Einsatz, wobei die Falle langsam die Krafte dieser gro?artigen Frau ubersteigen. Denise formt mit glucklicher Hand aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerrei?probe gestellt. Doch auf Denise ist Verlass. Jedes Kinderschicksal ist ihr wichtig. Der Sophienlust Bestseller darf als ein Hohepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schonen Romanen so richtig zum Leben erwacht. "Ich will Eis, Frau Stein", quengelte die kleine Danielle Lemmon. «Das hei?t nicht, ich will, sondern ich mochte, bitte», verbesserte sie die Haushalterin Edith Stein automatisch. Sie blieb mit den beiden Kindern vor einem Schaufenster stehen, um etwas zu verschnaufen. Schon am Morgen hatte sie sich nicht wohl gefuhlt, obwohl sie die ihr vom Arzt verordneten Tabletten gleich nach dem Fruhstuck eingenommen hatte. «Ich will auch Eis», meldete sich Danielles dreijahriges Schwesterchen Isabelle. Beide Madchen hatten wei?blonde Pagenkopfe und blaue Augen. «Du hast doch gehort, es hei?t, ich mochte, bitte», erklarte Danielle. Mahnend blickte sie ihre Schwester an, dann wanderte ihr Blick an der Frau hoch. «Wann gehen wir denn nun Eis kaufen?» «Nachher, Kinder, nachher», seufzte Edith Stein auf. Es war dumm gewesen, ausgerechnet an diesem Tag einen Ausflug nach Wildmoos zu machen, aber sie mu?te die Kinder ja irgendwie beschaftigen. Seit Frau Lemmon in Berlin war, hatte sie es ziemlich schwer mit ihnen gehabt. Instinktiv furchteten die Kinder, nun auch noch ihre Mutter zu verlieren. Zwar hatte sie in den letzten Tagen ab und zu angerufen, doch was bedeutete das schon? «Wann nachher?»
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Пресс - релиз
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